Diese Frage stelle ich mir schon lange nicht mehr, denn ich spüre den Unterschied an meiner Gesundheit.
Ich habe schon immer Brot gebacken, aber seit Herbst letzten Jahres vertiefe ich mich in die Kunst des Sauerteigbrots. Darf ich vorstellen: Bruno und Sissi.
Bruno – rechts, Sissi – links.
Bruno ist mein Roggen-Sauerteig für herzhafte, kräftige Brote.
Sissi ist meine feine Lievito Madre – die Dame für Weißbrote und süßes Gebäck.
Es gibt viele gute Seiten mit Rezepten und Videos, auf denen wunderbar erklärt wird, wie man Sauerteig pflegt. Aber am Ende muss jede und jeder eigene Erfahrungen sammeln und den Weg finden, der am besten passt.
Das Wichtigste beim Sauerteigbrot ist Geduld: Zeit lassen und dem Teig beim Wachsen zusehen.
Meine Erfahrung zeigt, dass Rezepte immer nur grobe Richtwerte sind.
Am häufigsten backe ich das Auffrischbrot „Jule“. Aber es ist natürlich nicht das einzige. ;-)
Für den Anfang braucht man nicht viel – außer Sauerteig. Alles andere hat man meist ohnehin in der Küche.
Mit der Zeit habe ich mir ein paar Dinge dazugekauft. Mittlerweile mahle ich mein Mehl selbst. Dafür habe ich zuerst den TM6 benutzt, aber das Ergebnis war nur mittelmäßig, und der Lärm ist schwer auszuhalten.
Außerdem habe ich mir eine Teigwanne zugelegt –
die ist nicht nur fürs Brotbacken sehr praktisch.
Danach geht es in die Gärkörbchen,

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen